Gestern habe ich einen interessanten Beitrag auf den Seiten des Wirtschaftsmagazins impulse zum Thema Liquiditätsmanagement gefunden. Unter dem Titel „Immer schön flüssig bleiben“, wird deutlich beschrieben, woran viele kleine und mittelständische Unternehmen zur Zeit leiden und wie ein Berater helfen kann.
Mit konsequentem Liquiditätsmanagement die Liquiditätskrise vermeiden
Damit die im Bericht erwähnte „Diagnose Liquiditätskrise“ gar nicht erst eintritt, ist ein konsequentes Liquiditätsmanagement erforderlich. Dieses geht weit über die klassische Buchhaltung mit den üblichen monatlichen betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWAs) heraus. Die Zeitpunkte der Erfolgswirksamkeit und der Liquiditätswirksamkeit von einzelnen Geschäftsvorfällen unterscheiden sich häufig deutlich.
Nahender Aufschwung bedroht die Liquidität
Was zunächst paradox klingt, ist bei näherer Betrachtung schnell einleuchtend: Unternehmen mussten meist ihre Liquiditätsreserven angreifen, um die Wirtschaftskrise zu überstehen. Springt das Geschäft nun wieder an, müssen häufig Material, Gehälter und auch externe Leistungen vorfinanziert werden. Weil die Produktion Zeit benötigt oder einfach nur, weil die Kunden längere Zahlungsfristen fordern als die Lieferanten einräumen.
Liquiditätsengpässe frühzeitig erkennen
Werden Liquiditätsengpässe frühzeitig erkannt, bleibt Ihnen als Unternehmer Zeit, verschiedene Optionen zur Liquiditätssteigerung durchzuspielen und umzusetzen. Denn einige Maßnahmen zur Liquiditätsverbesserung benötigen Vorlaufzeit. Ist der Kontokorrent-Kredit erst einmal am Anschlag, bleibt diese Zeit meist nicht mehr und die Zahl der Optionen sinkt drastisch.
Darum: Handeln Sie frühzeitig und managen Sie Ihre Liquidität aktiv!
Ihr Unternehmensberater
Markus Selders










Lieber Markus,
ein schöner Beitrag zu einem leider oft vernachlässigten Thema. Wie sagt man so schön: “Es ist ein ehrenvoller Tod, vor vollen Auftragsbüchern zu sterbe.”
In diesem Zusammenhang möchte dann noch auf unseren Report aus dem Frühjahr 2009 mit Titel “Cash we can” verweisen, in dem das Thema auch beschrieben wird: http://www.deckert-mc.de/publikationen/reports/reports2009.html
Viele Grüße
Carsten