Nur wer sich Ziele setzt, kann sie auch erreichen

Logisch oder? Wenn Sie Ziele erreichen wollen, müssen Sie erst einmal welche haben. Dennoch werden in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen keine klaren Ziele für die zukünftige Entwicklung festgelegt. Bei einigen dieser Unternehmen gewinnt man den Eindruck, sie lassen sich eher vom Markt treiben als ihre eigene Zukunft aktiv zu gestalten.

Gute Ziele – schlechte Ziele

Beim Setzen von Zielen kann man einiges falsch machen. „Nächstes Jahr wollen wir unseren Umsatz steigern.“ oder „Wir wollen kundenfreundlicher werden.“ sind nette Absichtserklärungen, aber keine gut formulierten Ziele.

Besser sind messbare und konkrete Zielformulierungen mit einer klaren Terminierung. Also: „Im Jahr 2012 wollen wir unseren Umsatz um 15% steigern.“ oder „Wir möchten bis zum 31.12.2011 die Quote der Kundenbeschwerden je Kontakt mit dem Service auf 1% reduzieren.“

Die emotionale Komponente

Neben der klaren Formulierung Ihrer Ziele haben diese immer auch eine emotionale Komponente für Sie als Unternehmer. Was bedeuten 10% mehr Umsatz für Sie persönlich? Was ändert sich? Können Sie sich in die zukünftige Situation hineinversetzen? Lassen Sie diese Aspekte außer Acht, so bleiben Ziele häufig abstrakt und bieten wenig Motivation, ihre Verwirklichung auch anzugehen.

Regelmäßig an den Zielen arbeiten

Ziele zu setzen und zu verwirklichen ist ein Marathon, kein Sprint. Es reicht nicht, die Ziele zu formulieren und dann in der Schublade verschwinden zu lassen. Vielmehr sollten Sie regelmäßig prüfen, ob Sie für die Verwirklichung Ihre Ziele auf dem richtigen Weg sind. Ich empfehle diese Arbeit monatlich, mindestens aber einmal je Quartal.

Zielsetzung und Zielarbeit: Alleine oder mit Unterstützung?

Die konsequente und regelmäßige Arbeit an den Zielen erfordert einiges an Disziplin. Aus meinen Erfahrungen weiß ich, dass diese im Tagesgeschäft für dieses Thema nicht immer aufgebracht wird. Und wer es nicht gewohnt ist, sich klare Ziele zu setzen, tut sich gerade am Anfang damit meist schwer.

Mit einem erfahrenen Berater, der solange die richtigen Fragen stellt, bis die Ziele wirklich klar definiert und schriftlich fixiert sind, fällt es den meisten Unternehmern das Setzen von Zielen erheblich leichter. Gleichzeitig erinnert ein guter Berater regelmäßig daran, konsequent und diszipliniert an den Zielen zu arbeiten.

Der Aufwand ist dabei überschaubar. Meist sind auf das Jahr gerechnet nur wenige Stunden im Monat notwendig. Wenn Sie anspruchsvolle Ziele setzen und auch erreichen, ist dies eine lohnende Investition.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Möchten Sie an Ihren Zielen arbeiten? Dann freue mich über Ihren Anruf unter: (0241) 435 59 38.

Ihr Unternehmensberater in Aachen

Markus Selders

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Gründercoaching Deutschland der KfW – einfacheres Antragsverfahren seit dem 1. April 2011

Seit dem ersten April hat die KfW das Antragsverfahren für das Gründercoaching Deutschland geändert. Frisch gebackene Unternehmer haben es damit nun erheblich leichter, in den Genuss der Förderung zu kommen.

Das ist neu beim Gründercoaching Deutschland

Der Gründercoach (Berater) und das Beratungshonorar werden gleich im Antrag mit angegeben.

Die Beratungsinhalte werden ebenfalls im Antrag verbindlich festgelegt.

Der Coaching-Vertrag muss dafür nicht mehr eingereicht werden.

Nach Abschluss des Coachings muss nur noch ein kurzer Verwendungsnachweis erbracht werden. Der Coachingbericht muss aufbewahrt und nur noch auf Verlangen vorgelegt werden.

Die Zulassungskriterien für Berater, die in der KfW-Beraterbörse für das Gründercoaching freigeschaltet werden möchten, werden schärfer. Dies bedeutet sicher mehr Qualität für die Antragsteller.

Das bleibt gleich im Gründercoaching Deutschland

Zuschuss von 50% zum Coaching-Honorar innerhalb der ersten fünf Jahre nach der Gründung (maximaler Zuschuss 3.000 €)

Zuschuss von 90% zum Coaching-Honorar bei Gründungen aus der Arbeitslosigkeit im ersten Jahr nach der Gründung (maximaler Zuschuss 3.600 €)

Vielseitig einsetzbar für die meisten betriebswirtschaftlichen Themen (z.B. Marketing, Strategie, Controlling, allgemeine betriebswirtschaftliche Beratung)

Ihr Gründercoach in Aachen

Markus Selders

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Die goldene Bilanzregel in der Finanzierung

Die goldene Bilanzregel in der Finanzierung ist eigentlich schnell erklärt: Langfristiges Vermögen (Anlagevermögen) muss langfristig finanziert sein.

In einer sehr engen Auslegung der goldenen Bilanzregel bedeutet dies: Anlagevermögen soll durch Eigenkapital finanziert werden. In einer weiteren Auslegung sollte Anlagevermögen durch Eigenkapital und/oder langfristiges Fremdkapital finanziert werden.

In der Praxis wird die goldene Bilanzregel häufig verletzt

Wenn die goldene Bilanzregel so einfach ist, warum dann ein ganzer Blog-Betrag dazu? In meiner Arbeit mit Unternehmern und Existenzgründern wird leider immer wieder deutlich, dass diese Finanzierungsregel nicht beachtet wird. Der häufigste Fehler: Investitionen werden aus der Liquiditätsreserve oder gar aus dem Kontokorrentkredit finanziert.

Goldene Bilanzregel bei jeder Investition prüfen

Nehmen wir an, ein Kleinunternehmer plant die Investition in eine neue Maschine. Es handelt sich um eine Standardmaschine mit einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren und einem Preis von 10.000 €. Das Konto steht bei 5.000 €, der Kontokorrentrahmen liegt bei 10.000 €. Man erwartet eine erhebliche Umsatzsteigerung durch eine bessere Qualität mit der neuen Maschine. Soll nun zur Hälfte aus den liquiden Mitteln und zur Hälfte aus dem Kontokorrent finanziert werden, wo man doch schnelle Rückflüsse erwartet? Oder doch besser ein Kredit mit einer Laufzeit von 5 Jahren – entsprechend der Nutzungsdauer – aufgenommen werden?

Nach der goldenen Bilanzregel muss der langfristig laufende Kredit gewählt werden. Häufig wird vergessen, dass auch die erwartete Umsatzsteigerung liquide Mittel verlangt. Zusätzliches Material muss gekauft werden, Aufträge meist vorfinanziert werden. Steigt der Umsatz, steigt hier auch der Finanzierungsbedarf. Dafür sind Liquiditätsreserven und Kontokorrentkredite geeignet – nicht jedoch für langfristige Investitionen.

Zinsen zahlen, obwohl Geld auf dem Konto liegt?

Diesen Einwand höre ich in solchen Situationen oft. Es spricht nichts dagegen, einen Teil einer solchen Investition aus Eigenmitteln zu finanzieren, wenn sie vorhanden sind. Ganz im Gegenteil – Eigenkapital ist langfristiges Kapital und darf im Prinzip bei keiner Investition fehlen. Dennoch: Nur wenn das Geld auf dem Konto langfristig nicht benötigt wird, darf es langfristig gebunden werden. Ansonsten gilt, wie ich schon einmal in einem anderen Beitrag geschrieben habe: Liquidität vor Rentabilität.

Im Zweifel: Lassen Sie sich unabhängig beraten!

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Finanzierungsstruktur richtig ist, oder wie Sie Ihre nächste Investition am besten finanzieren sollen: Holen Sie sich – unabhängige – Hilfe.

Ich unterstütze Sie gerne! Sie erreichen mich unter:
(0241) 435 59 38 oder Markus.Selders@beraten-und-umsetzen.de.

Ihr Unternehmensberater in Aachen

Markus Selders

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Setzen Sie 2011 Ihre guten Ideen erfolgreich um!

Zunächst möchte ich allen Lesern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2011 wünschen. Ich hoffe Sie hatten schöne Festtage und sind gut ins neue Jahr gekommen.

Sicher haben Sie auch schon viele gute Ideen, was Sie dieses Jahr in Ihrem Unternehmen verändern und verbessern möchten. Vielleicht haben Sie sich vorgenommen, neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen, neue Kunden zu gewinnen oder in die Erweiterung Ihres Betriebs zu investieren.

Die Euphorie zum Jahresanfang in erfolgreiches Handeln umsetzen

Wichtig ist es nun, die Euphorie zum Jahresbeginn in dauerhaftes und konsequentes Handeln zu verwandeln. Dazu hilft es, Ihre Ziele und Pläne zu konkretisieren, sie greif- und messbar zu machen. Das ist auch in der euphorischen Phase am Jahresbeginn häufig keine leichte Aufgabe. Ganz besonders dann nicht, wenn man sie alleine erledigen muss.

Die Umsetzung auch guter Ideen erfordert viel Durchhaltevermögen

Je konkreter Ihre Ziele und Pläne gefasst sind, desto einfacher ist es, im Laufe des Jahres dran zu bleiben und sie konsequent zu verfolgen. Doch selbst gut formulierte Ziele und Pläne laufen Gefahr, im meist hektischen Tagesgeschäft unterzugehen. Am Ende des Jahres stehen dann oft viele nicht verwirklichte Ideen.

Mit professioneller Unterstützung lässt sich mehr erreichen

Ich möchte Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer guten Ideen unterstützen. Mit Ihnen gemeinsam Ihre Ideen in konkrete Ziele und Pläne verwandeln. Sie bei der Umsetzung begleiten und gemeinsam mit Ihnen daran arbeiten, dass neben dem Tagesgeschäft auch noch Raum für die geplanten Veränderungen bleibt. Und weil eine gute Zusammenarbeit nicht nur aus Workshops und Gesprächen besteht, nehme ich Ihnen bei Bedarf gerne Aufgaben bei der Umsetzung Ihrer Ideen ab.

Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf unter (0241) 435 59 38 oder Ihre Mail an Markus.Selders@beraten-und-umsetzen.de!

Ihr Unternehmensberater in Aachen

Markus Selders

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Strategische Branchen- und Marktanalyse mit Porters 5 Wettbewerbskräften

Was wissen Sie eigentlich über Ihre Branche? Wie genau kennen Sie Ihren Markt? Sicherlich kennen Sie Branchen- und Marktzahlen aus Verbandspublikationen oder von Ihrer IHK oder HWK. Doch wie sieht es aus strategischer Sicht aus?

Branchen- und Marktanalyse aus strategischer Sicht

Porters 5 Wettbewerbskräfte sind ein bewährte Instrumente bei der strategischen Branchen- und Marktanalyse. Sie helfen Ihnen, Ihre Branche und Ihren Markt jenseits von Umsatzzahlen und Marktanteilen zu analysieren. Im Vordergrund steht nicht die Frage „Wie werden wir in der Branche erfolgreicher?“ sondern eher die Frage „Sind wir (langfristig gesehen) noch in der richtigen Branche?“ Dabei kommen oft spannende Ergebnisse heraus, die man im täglichen Geschäft so nicht erwartet hätte.

5 Kräfte die eine Branche strategisch beeinflussen

Schon vor 20 Jahren hat der Harvard-Professor Michael E. Porter diese 5 Wettbewerbskräfte identifiziert:

  • Bedrohung durch den Markteintritt potenzieller Mitbewerber
  • Bedrohung durch Ersatzprodukte
  • Verhandlungsstärke der Kunden
  • Verhandlungsstärke der Lieferanten
  • Rivalität der Wettbewerber untereinander

Analysieren Sie diese 5 Kräfte im Detail und Sie erhalten Antworten auf Fragen wie diese:

  • Welche Markteintrittsbarrieren halten neue Wettbewerber fern?
  • Welche Marktaustrittsbarrieren halten weniger erfolgreiche Mitbewerber in der Branche und erhöhen so die Rivalität?
  • Welche Faktoren haben Einfluss auf die Verhandlungsstärke Ihrer Wettbewerber,

Strategische Branchen- und Marktanalyse vor dem Markteintritt

Porters 5 Wettbewerbskräfte sind nicht nur für bestehende Unternehmen in der Branche interessant. Sie helfen auch bei der Fragestellung, ob ein Engagement in einer neuen oder weiteren Branche aus strategischer Sicht sinnvoll ist. Bedrohungen durch den Markteintritt neuer Mitbewerber sind gleichzeitig Chancen für Branchenneulinge.

Das gleiche gilt für die Bedrohung durch Ersatzprodukte. Vielleicht fällt es Ihnen leicht,  aus Ihren Produkten Ersatzprodukte für eine völlig andere Branche zu entwickeln? Eine gezielte Analyse bringt Sie hier weiter.

Strategische Branchen- und Marktanalyse mit kompetenter Beratung

Sie möchten Ihre Branche strategisch analysieren? Sie benötigen Unterstützung dabei? Ich helfe Ihnen gerne! Sie erreichen mich unter: (0241) 435 59 38

Ihr Unternehmensberater aus Aachen

Markus Selders

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