Workshop Recht in „Werbung & PR 2.0“

Am Donnerstag, den 15. Oktober veranstaltet der auf Medienrecht spezialisierte Rechtsanwalt Marc Quandel den Workshop Recht in „Werbung und PR 2.0“.

Themen des Abends

  • Alternative Werbeformen
  • Virales Marketing im Web 2.0
  • Adresshandel und unerwünschte Werbung
  • Telefonmarketing und Datenschutz
  • Werbung mit Prämien, Punkten und Rabatten zur Kundenbindung
  • Werbung mit Test, Prüfzeichen, Auszeichnungen
  • Gewinnspiele und das neue Glücksspielrecht

Ort und Zeit

  • Seminarräume des Malteser Hilfsdienstes e.V.
    Breite Straße 69
    41460 Neuss
  • Donnerstag, 15. Oktober
    18:00 bis ca. 21:00 Uhr

Auch ich werde mit einem kurzen Vortrag zum Workshop beitragen und freue mich auf interessante Diskussionen und Gespräche.

Ihr Unternehmensberater

Markus Selders

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Lokal oder regional begrenztes Internet-Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen

Immer mehr Internet-Nutzer informieren sich vor dem Kauf von Waren oder der Beauftragung von Dienstleistungen im Internet – selbst dann, wenn der Kauf im Fachgeschäft stattfindet. Dies bedeutet, dass auch niedergelassene Fachgeschäfte im Internet vertreten sein müssen, um im Entscheidungsprozess frühzeitig berücksichtigt zu werden.

Lokal oder regional agierende Unternehmen kennen oft nicht die Möglichkeiten

Lokal oder regional agierende Unternehmen haben es meist schwer, in den organischen Sucherergebnissen gefunden zu werden, wenn der Nutzer nur allgemeine Suchworte eingibt. Suchmaschinenwerbung wird häufig abgelehnt, da sie als zu teuer und zu wenig zielgerichtet betrachtet wird.

In Gesprächen mit Kunden und Interessenten sind diese dann häufig überrascht, wenn ich Ihnen erkläre, wie einfach sich die Anzeigenschaltung auf einen lokalen oder regionalen Bereich beschränken lassen.

Google AdWords bietet einfache und flexible Steuerung des Verbreitungsgebiets

Eine Begrenzung der Anzeigenschaltung auf ein festgelegtes Gebiet ist für Unternehmen mit persönlichem Kontakt zum Kunden von großer Bedeutung. Einem Optiker aus Hamburg würde ein Besucher aus München wohl keinen Umsatz bringen. Die für den Klick fälligen Kosten wären verschwendet.

Hier setzt Google AdWords mit der geografischen Steuerung der Anzeigenschaltung an. Das Verbreitungsgebiet kann sehr flexibel festgelegt werden:

  • Für ein ganzes Land (z.B. Deutschland)
  • Für ein einzelnes Bundesland (z.B. Nordrhein-Westfalen)
  • Für einzelne Städte (z.B. Aachen, Köln, Düsseldorf und Bonn)
  • Für einen bestimmten Umkreis um den Firmensitz (z.B. 30 km um die Firmenadresse)
  • Für ein durch einzelne Punkte frei festlegbares Gebiet (Hier könnten nicht nur die Großstädte Aachen, Köln, Düsseldorf und Bonn ausgewählt werden, auch die kleineren Städte wie Düren, Jülich, Bergheim, Neuss usw. würden automatisch mit einbezogen)

Auf diese Weise erreichen kleine und mittelständische Unternehmen mit einem überschaubaren Budget Ihre Zielgruppe wenn sie nach Informationen sucht. Eine frühzeitige Bindung der Kunden ist so bei einem durchdachten Webauftritt möglich.

Google-AdWords-Beratung aus Aachen

Mit einem qualifizierten Berater können Sie sich als lokal agierender Unternehmer auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und gleichzeitig die Potenziale des Internets nutzen. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass Ihr Berater nicht nur Suchmaschinen-Know-how sondern auch fundierte Marketing-Kenntnisse mitbringt.

Ich habe Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing studiert und beschäftige mich bereits seit 2002 mit Google AdWords.

Mehr zu meinen Leistungen im Bereich Google AdWords…

Ihr Internet-Marketing-Berater aus Aachen

Markus Selders

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Die Website-Navigation entscheidet: Top oder Flop

Die Navigation einer Website ist ein entscheidendes Kriterium für ihren Erfolg. In unseren Website-Projekten geht daher schon lange ein großer Teil des Aufwands in das inhaltliche Konzept und der daraus folgenden Navigationsstruktur. TNS Emnid hat nun im April im Auftrag der Stiftung barrierefrei kommunizieren 1000 Internetnutzer zum Thema befragt.

Eine unverständliche Navigation führt zu Ausstiegen

52% der Befragten haben demnach schon häufiger eine Website vorzeitig verlassen, weil die Inhalte unverständlich dargestellt waren. 35% davon stiegen aus, weil die Navigation zu schwierig war. Bei Personen über 60 lag die Rate der Aussteiger mit 63% sogar noch deutlich höher. Im Bereich des Online-Shoppings haben 50% der Befragten schon einmal einen Onlineshop verlassen, weil die Benutzerführung zu kompliziert war.

Wohlgemerkt: Es handelt sich um eine repräsentative Befragung von deutschen Internetnetnutzern und die Zahlen beziehen sich nicht nur auf Menschen mit Behinderungen. Die Befragung zeigt, dass Barrieren bei der Navigation für fast alle Internetnutzer hinderlich sind.

So erarbeiten wir eine Navigationsstruktur

Wie bereits gesagt, investieren wir in unseren Website-Projekten viel Zeit in die Entwicklung des Inhalts und des Navigationskonzepts. Gemeinsam mit unseren Kunden beantworten wir dazu folgende Fragen:

  • Welche Inhalte sollen dem Besucher präsentiert werden?
  • Welche Ziele werden damit verfolgt?
  • Wie lassen sich diese Inhalte sinnvoll strukturieren?
  • Welche Inhalte erwartet der Besucher?
  • Welche Navigationsstruktur erwartet der Besucher aus seiner Sicht?

Tipps für eine gute Website-Navigation

Aus unserer Erfahrung heraus möchte ich Ihnen einige Tipps für Ihre Website-Navigation geben: Weiterlesen

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Google-AdWords-Kosten senken mit ausschließenden Keywords

Verwenden Sie in Ihren Google-AdWords-Kampagnen Keywords mit der Einstellung „weitgehend passend“? Das ist die Standardeinstellung bei Google AdWords. Sie sorgt dafür, dass Ihre Anzeigen auch dann eingeblendet werden, wenn der Benutzer noch weitere oder ähnliche Begriffe eingibt. So müssen Sie nicht alle theoretisch möglichen Keyword-Kombinationen in Ihren Anzeigengruppen berücksichtigen.

Nicht zahlungsbereite Besucher drücken die Kampagnen-Effizienz

Angenommen, Sie bieten auf Ihrer Homepage eine Dienstleistung an. In unserem Fall z.B. die Erstellung von Businessplänen für Existenzgründer. Das Keyword „Businessplan“ liegt dann nahe. Doch viele Existenzgründer möchten keine Beratung in Anspruch nehmen und suchen nach „Businessplan Vorlage“ oder „Businessplan kostenlos“. Sie klicken auf die Anzeige und verursachen Kosten, obwohl schon ihre Suchanfrage verrät, dass sie keinen Kunden werden möchten.

Ausschließende Keywords reduzieren die AdWords-Kosten

Mit ausschließenden Keywords können Sie verhindern, dass Ihre Anzeige in solchen Fällen eingeblendet wird Sie können ausschließende Keywords auf der Ebene Ihrer AdWords-Kampagnen oder auf der Ebene Ihrer Anzeigengruppen vergeben. Ausschließende Keywords auf Kampagnen-Ebene wirken global für alle Anzeigengruppen. Gute Beispiele sind „kostenlos“, „umsonst“, „gratis“ oder auch „billig“. Auf der Ebene der Anzeigengruppe lassen sich speziellere Keywords ausschließen.

Es lohnt sich also, sich näher mit dem Thema ausschließende Keywords zu beschäftigen. Die Google-AdWords-Hilfe bietet hier ausführliche Informationen. Oder Sie beauftragen eine Google-AdWords-Agentur mit der Optimierung Ihrer AdWords-Kampagnen.

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Warum gerade in der Wirtschaftskrise werben?

“Warum sollte ich gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise Geld für Werbung ausgeben?” Diese Frage bekomme ich gelegentlich von meinen Kunden gestellt. Hinter dieser Frage steht die Haltung, Ausgaben für Werbung als Kosten zu betrachten. Und Kostenreduktion kann in Zeiten der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise ja nicht falsch sein. Doch ist das wirklich so? Sind Ausgaben für Werbung Kosten oder doch Investitionen in die Zukunft?

Werben ist in der Wirtschaftskrise besonders wichtig

Zwei Argumente sprechen für Werbung in Krisenzeiten:

  1. durch-werbung-den-anteil-sichernWenn der Kuchen (= der Markt) schrumpft, wird der Wettbewerb um den verbleibenden Rest härter. Wer jetzt bei der Werbung spart, läuft Gefahr, auf der Strecke zu bleiben. Das Gegenteil ist richtig: Investieren Sie in Werbung, vergrößern Sie Ihren Anteil und sichern Sie sich so weiterhin Ihr Stück vom Kuchen.
  2. Wenn Ihre Wettbewerber wegen der Wirtschaftskrise weniger werben, erreichen Sie mit gleichem Einsatz mehr „Share of Advertising“. Das heißt, Ihr Anteil am Gesamtwerbeaufkommen in Ihrem Markt bzw. Marktsegment steigt. Die Folge: Ihre Marke wird sich besser im Kopf Ihrer (zukünftigen) Kunden festsetzen und so für mehr Umsatz sorgen. Selbst wenn Ihre Kunden wegen der Krise noch Kaufzurückhaltung zeigen, werden Sie spätestens beim nächsten Aufschwung die Früchte ernten.

Nicht nur in der Wirtschaftskrise wichtig: Die Effizienz der Werbung

Natürlich will ich Ihnen nicht raten, nun wahllos Geld in Werbung zu stecken. Werben Sie nicht nach dem Gießkannenprinzip. Entwerfen Sie einen Werbeplan. Legen Sie konkrete Ziele für Ihre Werbung fest. Wollen Sie Markenaufbau betreiben oder den Abverkauf fördern? Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe und sprechen Sie möglichst direkt an. Vermeiden Sie Streuverluste. Wählen Sie Werbeformen, bei denen Sie den Erfolg messen können. Hier gewinnt insbesondere die Online-Werbung immer mehr an Bedeutung.

Beratung für den Mittelstand in Sachen Werbung

“Leichter gesagt als getan“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Stimmt! Aber nur bedingt! Hier hilft Ihnen ein professioneller Werbeberater. Z.B. bei der Festlegung der Werbeziele, bei der Aufstellung eines Werbeplans oder bei der Entwicklung eines Online-Marketing-Konzepts. Auch bei der Umsetzung der Werbemaßnahmen sind Sie nicht auf sich allein gestellt.

Werbeberatung ist förderfähig

Für einen professionellen Werbeberater erhalten kleine und mittelständische Unternehmen meist 50% staatlichen Zuschuss zum Beratungshonorar. Für junge Unternehmen bis 5 Jahre nach Gründung über das Gründercoaching Deutschland. Für länger bestehende Unternehmen über das Programm Förderung von Unternehmensberatungen. So lassen sich Investitionen in Werbung und Kostenreduktion miteinander verbinden.

Sie haben noch Fragen? Rufen Sie einfach an: (0241) 435 59 38. Oder mailen Sie an: Markus.Selders@beraten-und-umsetzen.de.

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