Blog des Aachener Unternehmensberaters Dr. Markus Selders. Er ist Geschäftsführer der Aachener Unternehmensberatung B&U Beraten und Umsetzen GmbH und berät den Mittelstand und Existenzgründer im Raum Aachen – Köln – Düsseldorf. Schwerpunkte sind Marketing, Strategie und E-Commerce.

Artikel-Schlagworte: „Gründercoaching“

Ein kostenloser Businessplan kann ziemlich teuer werden

Dienstag, 27. Juli 2010

Als Existenzgründer finden Sie im Internet viele günstige oder kostenlose Businessplanvorlagen. Ob für die Bank oder die Agentur für Arbeit – scheinbar existiert für fast jede Branche ein fertiger Plan im Netz.

Businesspläne nicht nur für Förderungen oder Kredite

Ich habe vor einiger Zeit schon einmal zu den Themen „Businessplan für die Bank“ und „Wann ist ein Businessplan erfolgreich?“ geschrieben, dass Ihr Businessplan erst dann erfolgreich war, wenn Sie Ihre Kredite auch zurückzahlen können. Lesen Sie doch dort einmal nach.

Für den Existenzgründungszuschuss reicht ein kostenloser Businessplan, oder?

Richtig ist sicherlich, dass bei Gründungen ohne Finanzierungsbedarf (meist reine Dienstleistungsgründungen) das Risiko erheblich geringer ist. Und Gründer wollen oftmals kein Geld und keine Zeit investieren, um Förderungen wie den Gründungszuschuss zu bekommen.

Ein Profi merkt jedoch sehr schnell, ob es sich um eine einfache Vorlage handelt oder ob eigene Überlegungen im Plan stecken. Und für die Strukturierung solch einfacher Businesspläne gibt es tatsächlich kostenlose (Software-)Unterstützung. Unter anderem auch das Softwarepaket des BMWIs.

Wichtiger als die Struktur des Businessplans: Das Geschäftsmodell

Doch mit der Strukturierung des Businessplans ist es nicht getan – auch wenn Fragen zu Gliederung und Formulierungen bei Existenzgründern häufig sind. Viel wichtiger als diese Struktur ist jedoch das darin abgebildete Geschäftsmodell.

Im Geschäftsmodell bestehen aus meiner Erfahrung heraus die meisten Schwächen in Businessplänen. Fragen wie die folgenden werden viel zu oft nicht schlüssig beantwortet:

  • Wie viel Umsatz wollen wir erzielen?
  • Wie wird sich der Umsatz im Zeitverlauf entwickeln?
  • Wo kommen die Kunden her?
  • Wie hoch ist die Marge?
  • Wie hoch sind die Fixkosten?
  • Wo sind die größten Risiken verborgen?

Der Businessplan für den Unternehmer

Dabei sind es gerade diese Fragen, die über Erfolg oder Misserfolg bei der Existenzgründung entscheiden. Auch wenn Sie keine große Finanzierung aufnehmen müssen, Sie investieren Ihre Zeit und ggfs. auch die Zuschüsse zum Beispiel von der Agentur für Arbeit. Diese sind zeitlich begrenzt und wenn sie ausgelaufen sind, müssen Sie als Unternehmer auf eigenen Beinen stehen können.

Beratung nicht nur für den Businessplan

Deshalb empfehle ich jedem Gründer, sich vor und nach der Gründung kompetent beraten zu lassen. Nutzen Sie das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW und das Gründercoaching Deutschland um Ihr Geschäftsmodell zu planen. Sie erhalten bis zu 90% Zuschuss zum Beraterhonorar – damit wird kompetente Beratung für jeden Gründer bezahlbar. Vor allem im Vergleich zu hohen Kreditbelastungen oder Umsatzausfällen – mit denen Sie einen kostenlosen Businessplan oftmals teuer bezahlen.

Ihr Aachener Unternehmensberater

Markus Selders

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit sind erfolgreicher als erwartet

Dienstag, 8. Juni 2010

„Notgründungen leben lange“ berichtet impulse.de heute und nimmt Bezug auf eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Instituts für die Zukunft der Arbeit (IZA). Demnach sind gut 70 Prozent aller Gründer, die mit Hilfen der Arbeitsagentur starteten, nach fünf Jahren noch am Markt – eine beachtliche Quote.

Nur wenige Gründungen aus der Arbeitslosigkeit sind reine Notgründungen

Nur zwölf Prozent sind sogenannte „reine Notgründungen“. 16 Prozent der Arbeitslosen werden ausschließlich von „positiven Gründungsmotiven“ geleitet – zum Beispiel durch die Entdeckung einer Marktlücke. Bei 72 Prozent aller Gründer aus der Arbeitslosigkeit spielt wenigstens ein positives Gründungsmotiv eine Rolle.

Forscher fordern mehr Marktorientierung

Die Forscher fordern die Arbeitsagenturen laut impulse.de auf, von angehenden Unternehmern mehr Konzentration auf den Markt zu verlangen – eine Einschätzung, die ich nur unterschreiben kann. Aus meiner Erfahrung heraus sind die Thema Marktstrategien und Marketing die größten Herausforderungen – sowohl vor als auch nach der Gründung.

Beratungszuschüsse nutzen

Darum empfehle ich allen Gründern, die staatlichen Angebote für die Beratungsförderung intensiv zu nutzen, um gemeinsam mit einem Fachmann an diesen wichtigen Themen zu arbeiten. Vor der Existenzgründung hilft das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW. Im ersten Jahr nach der Gründung werden Gründer, die Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld erhalten, mit dem Gründercoaching Deutschland sogar besonders gefördert: Sie erhalten 90% Zuschuss und müssen diesen auch nicht vorfinanzieren!

Nutzen Sie diese Angebote, damit auch Ihr Unternehmen in fünf Jahren gesund dasteht!

Ihr Unternehmensberater

Markus Selders

Wann ist ein Businessplan erfolgreich?

Mittwoch, 27. Januar 2010

Wann hat ein Businessplan sein Ziel erreicht?Die Frage, was einen guten Businessplan ausmacht und welches Ziel mit einem Businessplan verfolgt werden sollte, ist nicht neu. Vor einiger Zeit hatte ich hier im Blog schon einmal einen Beitrag zu Businessplänen für die Bank oder für die Agentur für Arbeit geschrieben.

Zweifelhafte Businesspläne

Doch in letzter Zeit habe ich einige Businesspläne gesehen, bei denen auf den ersten Blick offensichtlich war, dass der Existenzgründer mit diesen Zahlen keine tragfähige Existenz aufbauen kann bzw. dass sie grobe Fehler enthielten. Dabei waren diese Pläne mit „Tragfähigkeitsbescheinigungen“ versehen oder wurden teilweise gar mit externer Hilfe erstellt. Verschiedene Arbeitsagenturen hatten diese Pläne begutachtet und einen Gründungszuschuss genehmigt. Aus Gesprächen mit Kollegen weiß ich, dass dies leider nicht nur Einzelfälle sind.

Ein Gefälligkeitsgutachten bringt Sie nicht weiter

Gelegentlich höre ich dann, dass der Steuerberater der Familie mehr oder weniger aus Gefälligkeit den Businessplan erstellt oder die Tragfähigkeitsbescheinigung ausgestellt hat. „Diese Zahlen sind ja nur für die Agentur für Arbeit gedacht!“, sagen die Gründer dann meist. Zahlen für sich selbst haben diese frisch gestarteten Jungunternehmer jedoch meist nicht, da der Zeit- und Kostenaufwand so gering wie möglich gehalten wurde. Oft bleibt jedoch ein ungutes Gefühl, dass das Geschäft doch nicht so gut anläuft wie gedacht.

Die Bank prüft strenger

Wird für eine Gründung zusätzliches Kapital benötigt, kommt meist noch eine Bank ins Spiel. Diese prüft einen Businessplan nach meiner Erfahrung schon aus eigenem Interesse genauer. Dennoch kann auch hier nicht das einzige Ziel darin bestehen, einen Kredit zu bekommen. Ein solcher Businessplan ist für mich erst dann erfolgreich, wenn Sie den Kredit mit Ihrem Unternehmen auch zurückzahlen können.

Investieren Sie Zeit und Geld

Am Businessplan zu sparen ist sicher einer der ersten Fehler, den Sie als angehender Unternehmer machen können. Dies bezieht sich sowohl auf Ihren persönlichen Einsatz als auch auf die Kosten für eine qualifizierte Beratung.

Engagieren Sie keinen Berater, der einen Businessplan für Sie erstellt, ohne mit Ihnen intensiv über Ihr Vorhaben zu diskutieren und ohne mit Ihnen die Details des Plans zu besprechen. Sie müssen am Ende Ihren Plan in jeder Hinsicht verstehen. Mit weniger sollten Sie sich nicht zufrieden geben.

Einen solchen Businessplan zu erstellen, erfordert Zeit. Auf Ihrer Seite und auf der Seite Ihres Beraters. Auch wenn hohe Kosten kein Garant für eine hohe Beratungsqualität sind, so können Sie davon ausgehen, dass bei einem sehr niedrigen Preis die notwendige Zeit für eine intensive Auseinandersetzung mit Ihrem Gründungsvorhaben fehlt.

Deshalb mein Appell an Sie: Sparen Sie beim Businessplan nicht am falschen Ende, schließlich hängt Ihre zukünftige Existenz davon ab!

Ich unterstütze Sie gerne und intensiv bei der Erstellung Ihres individuellen Businessplans. Meist ist ein 50-Prozent-Zuschuss für die Erstellung des Businessplans möglich.

Ihr Existenzgründungsberater

Markus Selders

Existenzgründung und Idealismus

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Existenzgründer müssen vor Enthusiasmus sprühen, in Ihrem Unternehmen voll aufgehen und bereit sein, rund um die Uhr zur arbeiten, um mit Ihrem Unternehmen etwas aufzubauen. Dies ist eine häufig anzutreffende Einstellung, nicht nur bei Existenzgründern. Eine andere Sichtweise zielt auf die Freiheiten eines Unternehmers ab. Die freie Wahl von Arbeitszeit und -ort  und viele andere Vorteile für den Gründer treten in den Vordergrund, die finanziellen Aspekte werden hinten angestellt.

Wie viel Idealismus braucht eine Existenzgründung?

Im Grunde sind beide Sichtweisen nicht falsch. Wer als Existenzgründer nicht bereit ist, für seine Idee und sein Unternehmen zu kämpfen und dabei auch mal deutlich mehr als acht Stunden am Tag zu arbeiten, wird es als Selbständiger schwer haben. Wer sich für sein Produkt oder seine Dienstleistung nicht begeistern kann, wird sicherlich auf Dauer Probleme haben, die nötige Motivation aufzubringen, um das Unternehmen weiter voranzubringen.

Die Freiheiten, die ein Unternehmer genießt, sind ebenfalls ein legitimes Argument für den Schritt in die Selbständigkeit. Das Gefühl unabhängig von seinem Chef zu sein und eigenverantwortlich handeln zu können, gehört ebenfalls dazu.

Pures Gewinnstreben allein reicht meist nicht für eine erfolgreiche Existenzgründung. Die ideellen Motive spielen sicher eine ebenso große Rolle. Fehlen sie komplett, sollten Sie sich als Existenzgründer den Schritt in die Selbständigkeit noch einmal reiflich überlegen.

Wie viel Idealismus verträgt eine Existenzgründung?

Doch wie so oft gibt es auch beim Idealismus zu viel des Guten. Eine Existenzgründung rein aus Idealismus und ohne finanzielle Ziele ist meist zum Scheitern verurteilt. „Ich möchte mit meiner Selbständigkeit ja gar nicht reich werden“, höre ich gelegentlich von Existenzgründern. Die Aussicht, sich selbst zu verwirklichen oder Freiheiten eines Unternehmers genießen zu können, lässt die finanziellen Aspekte in den Hintergrund treten. Im Bereich sozialer Dienste kommt häufig noch das Bedürfnis hinzu, den eigenen Kunden oder Klienten helfen zu können.

Bei all diesen idealistischen Zielen dürfen Sie als Existenzgründer jedoch nie vergessen, dass Sie von Ihrem Unternehmen leben müssen. Und ich meine hier tatsächlich leben und nicht nur „überleben“. Dazu reicht es in der Regel nicht, wenn am Ende vom Monat das übrig bleibt, was Sie jetzt als Angestellter verdienen. Vor allem dann nicht, wenn Sie für die Gründung einen Kredit aufnehmen – und zurückzahlen – müssen.

Als Selbständiger müssen Sie für viele Fälle mehr Vorsorge treffen als ein Angestellter. Altersvorsorge, Krankenversicherung, Absicherung Ihrer Arbeitskraft – für all das sind Sie vollkommen alleine verantwortlich. Dazu müssen Sie mittelfristig auch an ein Polster für schlechtere Zeiten denken, sonst steht Ihre Existenz dauerhaft auf wackeligen Füßen. Dies hat die aktuelle Finanzkrise eindrucksvoll gezeigt.  Und schlussendlich sollten auch das eingesetzte Eigenkapital und die aufgewendete Arbeitskraft angemessen vergütet werden können.

Ein Unternehmensberater kann bei der richtigen Mischung von Idealismus und Finanzen helfen

Doch wie schafft man es als Existenzgründer, nicht nur die ideellen sondern auch die wirtschaftlichen Aspekte der Gründung zu betrachten? Ein guter Unternehmensberater hat einen objektiven Blick auf die wirtschaftlichen Aspekte Ihres Gründungsvorhabens. Er wird Ihren Blick auf die Zahlen lenken und beispielsweise mit Ihnen durchrechnen, wie viele Produkte oder Dienstleistungsstunden Sie verkaufen müssen, damit Ihre Existenzgründung tragfähig ist.

Dabei steht Ihnen ein guter Unternehmensberater sowohl vor als auch nach der Gründung zur Seite. Und in den meisten Fällen lassen sich die Kosten dafür sogar staatlich bezuschussen:

Ihr Unternehmensberater für Existenzgründungen im Raum Aachen – Köln – Düsseldorf

Markus Selders

Was Ihr Businessplan mit einer Autofahrt gemeinsam hat

Freitag, 14. August 2009

Businessplan-Erstellung verglichen mit einer Autofahrt. Ihr Businessplan-Berater für den Raum Aachen - Köln - Düsseldorf„Warum soll ich mein Geschäft planen, wenn die Zukunft doch ohnehin nicht vorhersehbar ist?“ Diese Frage bekomme ich gelegentlich von Gründern und Unternehmern gestellt, wenn es um das Thema Businessplan (oder Geschäftsplanung) geht. Auch wenn an dem Sprichwort „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“ durchaus etwas Wahres dran ist, hat die Erstellung eines Businessplans durchaus ihren Sinn.

Die Planung gibt den Kurs vor

Reisen Sie gedanklich in eine völlig fremde Großstadt Ihrer Wahl. Überlegen Sie sich eine Sehenswürdigkeit, die Sie gerne sehen möchten. Mieten Sie sich ein Auto (ein altmodisches ohne Navigationssystem). Fahren Sie einfach drauf los und schauen Sie, ob Sie die Sehenswürdigkeit finden.

Ein verrückter Vorschlag? Das würde doch keiner so machen? Vergleichen Sie die Situation mal mit einer Existenzgründung: Die völlig fremde Stadt ist die neue Welt, in der Sie sich als frischgebackener Unternehmer erst noch zurecht finden müssen. Die Sehenswürdigkeit das (eher wage) Ziel, wo Sie mit Ihrem Geschäft hinkommen möchten. Und doch gibt es viele Existenzgründer und Unternehmer, die die Erstellung eines Businessplans für Zeitverschwendung halten.

Nur wer plant, kann den Irrtum erkennen

Nun schauen Sie sich vorher einen Stadtplan an. Sie suchen sich die beste Route aus und fahren los. Sie starten in die richtige Richtung, biegen ein paar Mal ab und finden sich plötzlich in einer kleinen Nebenstraße, deren Name auf Ihrer Route nicht vorkommt. Was ist passiert? Sie schauen auf die Karte und stellen fest, dass Sie an einer Kreuzung falsch abgebogen sind. Sie erkennen Ihren Irrtum und nach einem kurzen Umweg sind Sie wieder auf dem richtigen Weg.

Ähnlich funktioniert auch Ihr Businessplan. Er hilft Ihnen, Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig gegenzusteuern – bevor das Konto leer ist und Ihr junges Unternehmen vor dem Aus steht.

Mit Puffern planen

Wenn Sie in einer fremden Stadt unterwegs sind, werden Sie sicher etwas mehr Zeit einplanen, um Ihr Ziel zu erreichen. Sie wissen, dass Verzögerungen auftreten werden. Sei es, weil Sie sich verfahren, oder weil mal wieder genau auf Ihrer Strecke eine Baustelle ist.

Meine Empfehlung lautet daher: Planen Sie auch in Ihren Businessplan ausreichend Puffer ein. Verplanen Sie nicht Ihre ganze Zeit. Lassen Sie sich etwas Luft für das Unvorhergesehene und die unvermeidbaren Irrtümer.

Szenarien: Die hohe Kunst der Planung

Nein, es wird nicht kompliziert. Denken Sie wieder an eine Autofahrt. Diesmal möchten Sie mit dem Auto in den Süden fahren. Sie wissen, es ist Urlaubszeit und damit Staugefahr. Sie schauen auf die Karte und überlegen sich schon vor der Fahrt, wie Sie kritische Strecken ggfs. umfahren können. Oder ob Sie unterwegs übernachten, wenn gar nichts mehr geht. Kurz: Sie denken in Szenarien.

Ähnlich einfach funktionieren Szenarien in Ihrem Businessplan. Sie suchen nach kritischen Punkten in Ihrem zukünftigen Geschäft und fragen sich: „Was wäre wenn?“ Daraus ergeben sich die Szenarien für Ihren Businessplan. Die „Zufälle“ treffen Sie nicht mehr unvorbereitet.

Scheuen Sie sich nicht, nach dem Weg zu fragen

Wie bei der Autofahrt gilt auch beim Businessplan: Lassen Sie sich ruhig helfen. Wenn Sie Unterstützung bei der Aufstellung oder Weiterentwicklung Ihres Businessplans benötigen, schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an:

E-Mail: Markus.Selders@beraten-und-umsetzen.de
Telefon: 0241 4355938

Ihr Existenzgründungsberater für den Raum Aachen – Köln – Düsseldorf

Markus Selders

PS: Für die Beratung bei der Businessplan-Erstellung gibt es attraktive Zuschüsse: Vor der Gründung über das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW, nach der Existenzgründung das Gründercoaching Deutschland und für bereits etablierte Unternehmen das Programm Förderung von Unternehmensberatungen.



Telefon (0241) 435 59 38
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