Verwenden Sie in Ihren Google-AdWords-Kampagnen Keywords mit der Einstellung „weitgehend passend“? Das ist die Standardeinstellung bei Google AdWords. Sie sorgt dafür, dass Ihre Anzeigen auch dann eingeblendet werden, wenn der Benutzer noch weitere oder ähnliche Begriffe eingibt. So müssen Sie nicht alle theoretisch möglichen Keyword-Kombinationen in Ihren Anzeigengruppen berücksichtigen.
Nicht zahlungsbereite Besucher drücken die Kampagnen-Effizienz
Angenommen, Sie bieten auf Ihrer Homepage eine Dienstleistung an. In unserem Fall z.B. die Erstellung von Businessplänen für Existenzgründer. Das Keyword „Businessplan“ liegt dann nahe. Doch viele Existenzgründer möchten keine Beratung in Anspruch nehmen und suchen nach „Businessplan Vorlage“ oder „Businessplan kostenlos“. Sie klicken auf die Anzeige und verursachen Kosten, obwohl schon ihre Suchanfrage verrät, dass sie keinen Kunden werden möchten.
Ausschließende Keywords reduzieren die AdWords-Kosten
Mit ausschließenden Keywords können Sie verhindern, dass Ihre Anzeige in solchen Fällen eingeblendet wird Sie können ausschließende Keywords auf der Ebene Ihrer AdWords-Kampagnen oder auf der Ebene Ihrer Anzeigengruppen vergeben. Ausschließende Keywords auf Kampagnen-Ebene wirken global für alle Anzeigengruppen. Gute Beispiele sind „kostenlos“, „umsonst“, „gratis“ oder auch „billig“. Auf der Ebene der Anzeigengruppe lassen sich speziellere Keywords ausschließen.
Es lohnt sich also, sich näher mit dem Thema ausschließende Keywords zu beschäftigen. Die Google-AdWords-Hilfe bietet hier ausführliche Informationen. Oder Sie beauftragen eine Google-AdWords-Agentur mit der Optimierung Ihrer AdWords-Kampagnen.









