Blog des Aachener Unternehmensberaters Dr. Markus Selders. Er ist Geschäftsführer der Aachener Unternehmensberatung B&U Beraten und Umsetzen GmbH und berät den Mittelstand und Existenzgründer im Raum Aachen – Köln – Düsseldorf. Schwerpunkte sind Marketing, Strategie und E-Commerce.

Archiv für die Kategorie „Marketing“

Kundenorientierung: Mit dem Blick des Kunden sehen

Donnerstag, 8. Juli 2010

Was bedeutet eigentlich das so oft verwendete Schlagwort Kundenorientierung in der Praxis? Kann man sich durch Kundenorientierung noch vom Wettbewerb abheben, wo doch jeder behauptet, sein Unternehmen und seine Mitarbeiter seien kundenorientiert? Für mich lässt sich Kundenorientierung übersetzen als Fähigkeit, sich in seine Kunden hineinzuversetzen.

Kundenorientierung findet überall im Unternehmen statt

Kundenorientierung ist nicht allein Aufgabe des Verkaufs oder des Services. Vielmehr sollte sie Thema in allen Unternehmensbereichen sein. Angefangen bei der Forschung und Entwicklung, über das Marketing und die Kommunikation bis hin zur Bearbeitung eventueller Reklamationen.

Obwohl dies vollkommen offensichtlich und selbstverständlich klingt, sieht es in der Praxis oftmals anders aus. Denken Sie einmal an Situationen, in denen Sie in letzter Zeit selbst Kunde waren. Wie viele schlechte Beispiele fallen Ihnen ein?

Beispiele für mangelnde Kundenorientierung sind vielfältig

Mir fallen spontan gleich mehrere Beispiele für mangelnde Kundenorientierung ein:

  • Da ist der Lieferant, der bei einer terminkritischen Lieferung nicht in der Lage ist, einen Status der Lieferung zu nennen. Auch wenn die Lieferung am Ende rechtzeitig ankommt, verursacht ein solches Vorgehen Stress und Aufwand beim Kunden.
  • Da gibt es Internet-Seiten, auf denen Unternehmen stolz ihr Unternehmen, ihren Fuhrpark und schließlich ihre Produkte präsentieren – aus ihrer technischen Perspektive und sortiert nach ihren internen Produktgruppen. Die Bedürfnisse der Kunden und ihr Nutzen tritt daneben leider vollkommen in den Hintergrund.
  • Da ist der technikverliebte Fachberater im Elektronikfachmarkt, der Ihnen – wenn Sie ihn mal gefunden haben – alle technischen Features eines Produkts herunterbeten kann, Ihnen aber auf die Frage nach der Bedienung für Sie als Laien verständliche Antworten schuldig bleibt.

Was können Sie als Chef für mehr Kundenorientierung tun?

Um mit möglichst einfachen Mitteln Ihre Kundenorientierung zu verbessern, sehen Sie doch morgen einmal einen ganzen Tag lang Ihr Unternehmen mit den Augen eines Kunden aus Ihrer Zielgruppe. Oft sind es Kleinigkeiten, die zu einer Verbesserung führen:

  • Wenn Sie Einzelhändler sind, betreten Sie Ihr Geschäft nach der Öffnung noch einmal durch den Eingang und schauen Sie sich um, wie es ein Kunde auch tun würde. Würden Sie auf Anhieb finden, wonach Sie suchen? Wirkt Ihr Ladengeschäft attraktiv auf Sie?
  • Wenn Sie Kunden beraten, setzen Sie sich – nicht nur gedanklich – einmal auf die andere Seite des Tischs. Betrachten Sie auch Ihr Informationsmaterial. Ist es auf den Wissensstand Ihrer Kunden zugeschnitten oder wimmelt es von (nicht erklärten) Fachbegriffen?
  • Betrachten Sie auch Ihr Werbematerial und Ihre Internetpräsenz. Beschreiben sie nur, was Sie anbieten? Oder wird auch klar, welchen Nutzen Ihr Kunde von Ihrem Angebot hat?

Mit externer Hilfe geht es leichter

Als Chef kennen Sie Ihr Unternehmen in- und auswendig. Für einen objektiven Blick kann daher externe Hilfe notwendig sein. Ein guter Unternehmensberater mit Marketing-Know-how kann Ihnen hier weiterhelfen. Sowohl bei der Beurteilung der Situation und der Entwicklung von Verbesserungsmaßnahmen als auch bei der Schärfung Ihres Blicks für mehr Kundenorientierung.

Ihr Unternehmensberater

Markus Selders

Marketing oder Werbung – wo ist denn da der Unterschied?

Dienstag, 1. Juni 2010

Diese oder ähnliche Fragen höre ich recht oft in Gesprächen mit Kunden oder Interessenten. Im allgemeinen Sprachgebrauch denkt man beim Stichwort Marketing sofort an Werbeagenturen und die verschiedenen Kommunikationsmaßnahmen wie Zeitungsanzeigen, Flyer, Websites usw.

Marketing ist eine Führungsaufgabe

Dabei ist Marketing viel mehr als Werbung. Ich sehe Marketing vor allem als Führungsaufgabe. Von den vielfältigen Marketingdefinitionen, die Sie bei Wikipedia nachlesen können, gefällt mir die Marketing-Definition von Meffert am besten. Er definiert Marketing als „bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens“.

Marketing als Führungsaufgabe lässt sich nicht einfach delegieren

Besonders gut gefällt mir an dieser Definition, dass Sie das Thema Marketing dort hinbringt, wo es hingehört: An die Spitze des Unternehmens. Wenn Sie Marketing als Führungsaufgabe verstehen, wird schnell deutlich, dass es sich nicht einfach delegieren lässt.

Das ist auch der Grund, warum „entwerfen Sie doch mal schnell einen Flyer“ nicht funktioniert und warum seriöse Agenturen auf solche Anfragen nicht eingehen werden. Ähnliches gilt für viele andere Werbemittel, ob es nun eine Zeitungsanzeige oder eine Homepage aus dem Baukasten ist.

Marketing ist ein strategisches Thema

Zugegeben, bei dieser Sichtweise verschwimmt die Grenze zwischen Marketing und Strategie. Es kommen Fragen auf wie diese:

  • Welche Märkte oder Marktsegmente sollen bearbeitet werden?
  • Aus welchen Märkten ziehen Sie sich als Unternehmer langfristig besser zurück?
  • Welche Preisstrategie wollen wir verfolgen?

Marketing und Strategieberatung sind eng verwand

Aus diesen Fragen wird schnell deutlich, wie eng die Themen Marketing und Strategie miteinander verwandt sind. Dies ist einer der Gründe, warum wir sowohl Strategieberatung als auch Marketingberatung für unsere mittelständischen Kunden anbieten. Beides übrigens Themen, die sich durch attraktive Beratungszuschüsse fördern lassen.

Und wo bleibt nun die Werbung?

In dieser Sichtweise ist Werbung ein Bestandteil des Marketings. Sie nimmt einen wichtigen Platz ein, bleibt aber dem Marketing klar untergeordnet. Sie ist nur eins der Instrumente im Marketing-Mix, auf den ich in einem anderen Beitrag noch einmal detaillierter eingehen werde.

Ihr Unternehmensberater

Markus Selders

Wer ist eigentlich in Ihrer Zielgruppe?

Montag, 17. Mai 2010

Immer wieder kommt bei der Entwicklung von Marketingkonzepten mit meinen Kunden das Thema Zielgruppe ins Gespräch. Auf die Frage „Wer ist denn in Ihrer Zielgruppe?“ höre ich dann oft, „Na, möglichst jeder“, oder auch: „Mein Angebot ist breit, daher habe ich auch eine breite Zielgruppe.“

Gründe für eine unklare Zielgruppendefinition

Beide Argumente sind verständlich. Hinter der ersten Antwort steht meist die Befürchtung, dass man auf jeden Kunden angewiesen ist. Hier dürfen Sie natürlich auch weiterhin Kunden bedienen, die nicht aus ihrer klar festgelegten Zielgruppe kommen. Sie konzentrieren sich nur eben drauf, Kunden innerhalb Ihrer festgelegten Zielgruppe zu gewinnen – mit einem klaren und auf diese Zielgruppe zugeschnittenen Marketing.

Auch der zweite Fall klingt zunächst logisch. Ein breites Angebot – oft historisch gewachsen – hat zu einer heterogenen Kundenstruktur geführt. Hier sollten Sie zunächst einmal prüfen, wie aktuell Ihr Angebot noch ist, und in welchen Bereichen Sie besonders viel Umsatz und Gewinn machen. Oft verkleinert sich das Angebot dabei von selbst. Auch hier gilt natürlich, dass Sie ab sofort nicht alle Aufträge zu „aussortierten“ Angeboten ablehnen müssen – Sie legen lediglich fest, mit welcher Angebotspalette Sie in Zukunft am Markt vertreten sein wollen.

Zielgruppendefinition durch Segmentierung

Es durchaus wahrscheinlich, dass Ihr Unternehmen mehr als eine Zielgruppe hat. Schauen Sie sich einmal Ihre Gesamtzielgruppe an.

  • Lassen sich Untergruppen bilden?
  • Welche Bedürfnisse haben diese Untergruppen und worin unterscheiden sie sich von den anderen Untergruppen?
  • Interessiert sich eine Untergruppe für Ihr ganzes Angebotsspektrum oder nur für einen Teil davon?
  • Gibt es Unterschiede in der Zahlungsbereitschaft?

Nun stellen Sie sich die Frage, ob Sie alle Zielgruppen mit den gleichen Angeboten und Botschaften überzeugen können. Insbesondere starke Unterschiede in den Bedürfnissen und der Zahlungsbereitschaft führen meist zu einer getrennten Bearbeitung dieser Zielgruppen.

Fein definierte Zielgruppen sind erfolgreicher

Je feiner Sie Ihre Zielgruppen aufgliedern, desto besser können Sie sich auf ihre Bedürfnisse einstellen und desto erfolgreicher werden Sie in der jeweiligen Zielgruppe sein.

Ihr Unternehmensberater

Markus Selders

Mit einem Marketing-Plan zielgerichtet und planvoll agieren

Montag, 22. März 2010

Marketing-Plan-Erstellung im Raum Aachen - Köln - DüsseldorfMarketing wird auch heute in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen noch sehr spontan betrieben. Oft sind es Impulse von außen, die Marketing-Aktionen anstoßen. Impulse wie diese:

Ein Anzeigenverkäufer einer Tageszeitung ruft an und weist Sie auf eine Sonderbeilage für Ihre Branche hin.

Ein Verkäufer eines Adressbuchverlags steht vor Ihrer Türe und möchte mit Ihnen über Ihren Eintrag sprechen.

Meist müssen Sie in diesen Situationen recht kurzfristig reagieren. Damit fehlt Ihnen jedoch die Möglichkeit, planvoll und zielgerichtet zu agieren.

Ein Marketing-Plan hilft, planvoll und zielgerichtet zu agieren

Doch was gehört nun in einen guten Marketing-Plan? Um zielgerichtet agieren zu können, benötigen Sie zunächst einmal ein oder mehrere Ziele. Da Ihre Ressourcen begrenzt sind, ist auch ein Budget notwendig. Und schließlich müssen Sie Ihre Ziele und Ihr Budget in konkrete Aktionen herunterbrechen.

Klare Ziele, damit Ihr Marketing nicht ziellos bleibt

Ganz zu Beginn Ihrer Marketing-Planung stehen die Zielsetzungen, die Sie mit Ihrem Marketing verfolgen. Wollen Sie Ihre Markenbekanntheit erhöhen? Ein bestimmtes Image aufbauen? Den Abverkauf steigern? Neukunden gewinnen? Oder vielleicht die Kaufhäufigkeit Ihrer Stammkunden erhöhen?

Sie sehen, Marketing-Ziele können vielfältig sein. Wichtig ist vor allem, dass sie klar definiert sind. Dazu müssen Sie vor allem folgende Fragen klären:

  • Was?
    Was wollen Sie erreichen?
  • Wie viel?
    Wie viel davon wollen Sie erreichen? Und wie wollen Sie es messen?
  • Wann?
    Wann sollen die beiden anderen Punkte erfüllt sein.

Also nicht: „Wir wollen mehr Neukunden gewinnen.“ Sondern: „Wir wollen bis zum 30. April 2010 15 Neukunden gewinnen.

Ein festes Budget, weil Ihre Ressourcen begrenzt sind

Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben kein klar definiertes Marketing-Budget. Und einige wissen noch nicht einmal, wie viel sie im letzten Jahr für Marketing ausgegeben haben. Denn in vielen Gewinn- und Verlustrechnungen bzw. BWAs werden die Werbekosten mit den Reisekosten zur Position „Werbe- und Reisekosten“ zusammengefasst.

Doch auch Ihre Ressourcen sind begrenzt. Damit meine ich nicht nur in finanzieller, sondern auch in zeitlicher Hinsicht. Wie viel Zeit- und Geld können und wollen Sie in die Erreichung Ihrer oben festgelegten Ziele investieren?

Konkrete Aktionen, damit aus Ihren Zielen Handeln wird

Wenn Ziele und Budget geklärt sind, leiten Sie daraus nun konkrete Aktionen ab. Legen Sie für diese Einzelaktionen Zeitpläne und Budgets fest und überlegen Sie sich, wie diese Aktionen auf die Erreichung Ihrer Ziele wirken. Können Sie den Zielbeitrag einzelner Maßnahmen messen? Dies ist z.B. beim Direktmarketing recht einfach, bei einzelnen Zeitungsanzeigen schon deutlich schwieriger.

Beschaffen Sie sich Informationen zu den Kosten der einzelnen Aktionen. Anzeigenpreislisten und Mediadaten können Sie heute leicht im Internet laden. Auch die Preise von Direktmarketing-Adressen und das Porto sind leicht zu recherchieren. Vergessen Sie bei der (Zeit- und Budget-)Planung auch die die Kreation Ihrer Werbemittel nicht.

Das Ergebnis: Ihr Marketing-Plan

Wenn Sie alle Aktionen sorgfältig geplant haben, steht am Ende Ihr Marketing-Plan, der Ihnen auf Wochen- oder Monatsbasis einen Überblick über Kosten und To-Dos liefert. Er wird beispielsweise für ein halbes oder ganzes Jahr angelegt und hilft Ihnen nun, planvoll zu agieren, statt nur auf äußere Einflüsse zu reagieren.

Ein Marketing-Berater hilft bei der Aufstellung Ihres Marketing-Plans

Insbesondere wenn Sie Ihren Marketing-Plan zum ersten Mal aufstellen, werden Sie vielleicht merken, dass das Thema komplexer ist, als es sich hier in einem kurzen Blog-Beitrag darstellen lässt. Dann helfe ich Ihnen als Marketing-Berater gerne bei der Aufstellung Ihres individuellen Marketing-Plans. Rufen Sie einfach an: (0241) 4355938 oder schreiben Sie mir: Markus.Selders@beraten-und-umsetzen.de

Ihr Marketing-Berater für den Raum Aachen – Köln – Düsseldorf

Markus Selders

Warum gerade in der Wirtschaftskrise werben?

Donnerstag, 21. Mai 2009

“Warum sollte ich gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise Geld für Werbung ausgeben?” Diese Frage bekomme ich gelegentlich von meinen Kunden gestellt. Hinter dieser Frage steht die Haltung, Ausgaben für Werbung als Kosten zu betrachten. Und Kostenreduktion kann in Zeiten der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise ja nicht falsch sein. Doch ist das wirklich so? Sind Ausgaben für Werbung Kosten oder doch Investitionen in die Zukunft?

Werben ist in der Wirtschaftskrise besonders wichtig

Zwei Argumente sprechen für Werbung in Krisenzeiten:

  1. durch-werbung-den-anteil-sichernWenn der Kuchen (= der Markt) schrumpft, wird der Wettbewerb um den verbleibenden Rest härter. Wer jetzt bei der Werbung spart, läuft Gefahr, auf der Strecke zu bleiben. Das Gegenteil ist richtig: Investieren Sie in Werbung, vergrößern Sie Ihren Anteil und sichern Sie sich so weiterhin Ihr Stück vom Kuchen.
  2. Wenn Ihre Wettbewerber wegen der Wirtschaftskrise weniger werben, erreichen Sie mit gleichem Einsatz mehr „Share of Advertising“. Das heißt, Ihr Anteil am Gesamtwerbeaufkommen in Ihrem Markt bzw. Marktsegment steigt. Die Folge: Ihre Marke wird sich besser im Kopf Ihrer (zukünftigen) Kunden festsetzen und so für mehr Umsatz sorgen. Selbst wenn Ihre Kunden wegen der Krise noch Kaufzurückhaltung zeigen, werden Sie spätestens beim nächsten Aufschwung die Früchte ernten.

Nicht nur in der Wirtschaftskrise wichtig: Die Effizienz der Werbung

Natürlich will ich Ihnen nicht raten, nun wahllos Geld in Werbung zu stecken. Werben Sie nicht nach dem Gießkannenprinzip. Entwerfen Sie einen Werbeplan. Legen Sie konkrete Ziele für Ihre Werbung fest. Wollen Sie Markenaufbau betreiben oder den Abverkauf fördern? Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe und sprechen Sie möglichst direkt an. Vermeiden Sie Streuverluste. Wählen Sie Werbeformen, bei denen Sie den Erfolg messen können. Hier gewinnt insbesondere die Online-Werbung immer mehr an Bedeutung.

Beratung für den Mittelstand in Sachen Werbung

“Leichter gesagt als getan“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Stimmt! Aber nur bedingt! Hier hilft Ihnen ein professioneller Werbeberater. Z.B. bei der Festlegung der Werbeziele, bei der Aufstellung eines Werbeplans oder bei der Entwicklung eines Online-Marketing-Konzepts. Auch bei der Umsetzung der Werbemaßnahmen sind Sie nicht auf sich allein gestellt.

Werbeberatung ist förderfähig

Für einen professionellen Werbeberater erhalten kleine und mittelständische Unternehmen meist 50% staatlichen Zuschuss zum Beratungshonorar. Für junge Unternehmen bis 5 Jahre nach Gründung über das Gründercoaching Deutschland. Für länger bestehende Unternehmen über das Programm Förderung von Unternehmensberatungen. So lassen sich Investitionen in Werbung und Kostenreduktion miteinander verbinden.

Sie haben noch Fragen? Rufen Sie einfach an: (0241) 435 59 38. Oder mailen Sie an: Markus.Selders@beraten-und-umsetzen.de.



Telefon (0241) 435 59 38
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