AC² gründen und wachsen – Wettbewerb der Gründerregion Aachen gestartet

Auftaktveranstaltung zum Wettbewerb AC² - Business-Plan-Wettbewerb - WachstumswettbewerbGestern Abend startete mit einer großen Auftaktveranstaltung im Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen die mittlerweile 10. Auflage des Wettbewerbs AC² gründen und wachsen der Gründerregion Aachen.

Rund 400 Teilnehmer, Berater und Experten waren aus der StädteRegion Aachen sowie den Kreisen Düren, Euskirchen und Heinsberg waren gekommen, um an der spannenden Auftaktveranstaltung teilzunehmen.

Rezepte für Gründung und Wachstum

Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto „Rezepte für erfolgreiche Gründungen und erfolgreiches Unternehmenswachstum“. Neben den Zutaten „Gründungsidee“ und „unternehmerischer Ehrgeiz“ bietet die Teilnahme am Wettbewerb neben attraktiven Preisen vor allem die Zutat „Expertenrat“. Rechtsanwälte, Unternehmer, Steuer- und Unternehmensberater bilden zusammen ein Netzwerk aus rund 200 ehrenamtlichen Beratern, Mentoren, Experten und Gutachtern, die Gründer und Unternehmer mit Wachstumsideen im Wettbewerb begleiten und unterstützen.

Ein unterhaltsamer und erfolgreicher Auftakt

Der gestrige Abend war ein unterhaltsamer und erfolgreicher Auftakt zu einem hoffentlich wieder spannenden Wettbewerb. Das Ludwigforum bildete einen gelungen Rahmen für Vorstellung des Wettbewerbs und ließ im Anschluss viel Raum für interessante Gespräche mit Gründern und Unternehmern.

Ich freue mich schon auf die nächsten Veranstaltungen des Wettbewerbs, den ich dieses Jahr als Wachstumsberater, Experte und Gutachter unterstützen werden.

Ihr Wachstums- und Existenzgründungsberater

Markus Selders

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Internet-Strategie für kleine und mittelständische Unternehmen: Der statische Internet-Auftritt – für Einsteiger immer noch gut geeignet

Erfolg-im-Internet: Internet-Strategie für kleine und mittelständische Unternehmen im Raum Aachen - Köln - DüsseldorfEinige werden nun vielleicht lachen und fragen, wie man im Jahr 2009 noch einen statischen Internet-Auftritt empfehlen kann. Die Antwort ist einfach: Indem man die Ziele und die Ausgangssituation des Unternehmens genau analysiert.

Nicht jedes Unternehmen hat die Zeit und die Ressourcen, einen dynamischen Auftritt zu pflegen. (Mehr dazu im Beitrag zum Thema Internet-Nutzung im Unternehmen)

Nicht jedes Unternehmen hat Zielsetzungen, die einen dynamischen Internet-Auftritt erfordern. (Mehr dazu im Beitrag zum Thema Ziele in der Internet-Strategie)

Ein Beispiel: Internet-Auftritt für einen Handwerker

Nehmen wir einmal das Beispiel eines Handwerksbetriebs. Ein Handwerksbetrieb mit langer Tradition in dem das Thema Internet hat bisher nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Nun möchte der Inhaber das Medium verstärkt zur Kundengewinnung nutzen. Eine erste Analyse ergibt folgende Rahmenbedingungen:

  • Der Unternehmer selbst nutzt das Internet für Bestellungen, Recherchen und E-Mail. Er ist also mit dem Medium vertraut, sieht es aber lediglich als Werkzeug.
  • Sein Leistungsangebot ist nach einer professionellen Analyse klar umrissen und es ist abzusehen, dass es sich in den nächsten Monaten oder vielleicht sogar Jahren nicht grundlegend ändern wird.
  • Es gibt zwar gelegentlich Neuigkeiten im Unternehmen. Die Abstände sind aber recht groß und unregelmäßig.

Bei diesen Anforderungen macht es Sinn, eine sorgfältig geplante, statische Präsentation der Leistungen, des Unternehmens und vor allem des Kundennutzens zu erarbeiten und diese als statischen Internet-Auftritt umzusetzen. Alles andere würde sicher die Zielsetzung verfehlen.

Denn bei allen dynamischen und auf Aktualität getrimmten Internet-Auftritten sind vor allem die Folgeaufwände zu beachten. Es müssen ständig aktuelle Neuigkeiten generiert werden. Wenn die letzte Neuigkeit schon Wochen oder Monate alt ist, fragen sich die Besucher schnell: „Gibt es die Firma überhaupt noch?“

Inhaltlich statisch muss nicht technisch veraltet bedeuten

Auch einen statischen Webauftritt kann man modernen Webstandards entsprechend umsetzen. Wir wählen hier immer einen Rahmen, der sich später problemlos in ein Content-Management-System wie zum Beispiel Typo3 überführen lässt. Bei umfangreicheren statischen Websites lohnt sich der Einsatz eines solchen Systems gleich von Beginn an.

Auch ein statischer Internet-Auftritt muss bekannt gemacht werden

Eine Internet-Strategie muss immer auch die Frage beantworten, wie der Internet-Auftritt bekannt gemacht werden soll. Dies kann zum Beispiel durch lokale Anzeigen bei Google geschehen. Als kompetenter Partner bieten wir Ihnen auch eine auf lokale oder regionale Anfragen ausgerichtete Suchmaschinen-Optimierung, damit Sie in Ihrer Zielgruppe gefunden werden.

Sie sehen also, es kommt nicht immer auf die neueste Technologie an. Vielmehr ist es wichtig, ein ganzheitliches Konzept für Ihre Internet-Strategie zu entwickeln.

Ihr Internet-Strategie-Berater aus Aachen

Markus Selders

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Workshop für Existenzgründer in Berlin

Vor einiger Zeit hatte ich hier im Blog das Buch „Kopf schlägt Kapital“ vorgestellt. Nun veranstaltet die Stiftung Entrepreneurship in Kooperation mit der Freien Universität Berlin am 7. November den Workshop „Citizen Entrepreneurship“.

Interessante Vorträge und Workshops zum Thema Existenzgründung und zur Entwicklung von Geschäftsmodellen

Die Agenda des Workshops verspricht interessante Vorträge und Workshops. Unter anderem gibt es Gruppen zu Themenbereichen wie „Vom ersten Einfall zum tragfähigen Konzept“, „Gründen aus Komponenten“ oder Marketing. Auch einzelne Formen wie Gründungen im Bereich der Ökologie oder des Sozialwesens finden ihren Platz.

Auch wenn Berlin von Aachen recht weit entfernt ist, lohnt sich die Reise für den einen oder anderen angehenden Existenzgründer aus der Region sicher. Mehr Informationen finden Sie hier.

Ihr Existenzgründungsberater

Markus Selders

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Scheingenauigkeiten in der Planung

Einen interessanten Beitrag zum Thema Scheingenauigkeiten in der Planung habe heute ich im noch jungen Blog des mit mir befreundeten Beraters Dr. Carsten Deckert gefunden. Er beschreibt am Beispiel einer Schiffsreise, dass Augenmaß bei der Planung wichtiger als Präzision ist.

Diese Erfahrung kann ich bestätigen. So habe ich schon Business-Pläne gesehen, in denen alle Ausgaben auf den Cent genau geplant waren, Risiken und Unwägbarkeiten aber komplett ausgeblendet waren. Nun gar nicht mehr zu planen, wäre sicher die falsche Reaktion, wie ich schon einmal im Blogbeitrag „Was Ihr Businessplan mit einer Autofahrt gemeinsam hat“ beschreiben hatte.

Planen mit Augenmaß und Puffern

Was Sie benötigen, ist eben eine Planung mit Augenmaß und Puffern. Oder um im Bild von Dr. Carsten Deckert zu bleiben: Wenn Ihre Unternehmung nur dann erfolgreich ist, wenn Sie auf einer Seefahrt von Hamburg nach New York auf den Zentimeter (und die Minute) ankommen müssen und keine Puffer haben, stimmt etwas mit der Planung oder gar der ganzen Unternehmung nicht.

Ihr Unternehmensberater für den Mittelstand

Markus Selders

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Workshop Recht in „Werbung & PR 2.0“

Am Donnerstag, den 15. Oktober veranstaltet der auf Medienrecht spezialisierte Rechtsanwalt Marc Quandel den Workshop Recht in „Werbung und PR 2.0“.

Themen des Abends

  • Alternative Werbeformen
  • Virales Marketing im Web 2.0
  • Adresshandel und unerwünschte Werbung
  • Telefonmarketing und Datenschutz
  • Werbung mit Prämien, Punkten und Rabatten zur Kundenbindung
  • Werbung mit Test, Prüfzeichen, Auszeichnungen
  • Gewinnspiele und das neue Glücksspielrecht

Ort und Zeit

  • Seminarräume des Malteser Hilfsdienstes e.V.
    Breite Straße 69
    41460 Neuss
  • Donnerstag, 15. Oktober
    18:00 bis ca. 21:00 Uhr

Auch ich werde mit einem kurzen Vortrag zum Workshop beitragen und freue mich auf interessante Diskussionen und Gespräche.

Ihr Unternehmensberater

Markus Selders

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